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Aktuell
Die Praxis ist vom 01.05.2024 bis zum 12.05.2024 geschlossen.
In akuten Notfällen wenden Sie sich bitte an die LWL-Klinik Marl, Tele. 02365 8020.

Telefon-Sprechzeiten
Montag - Donnerstag
von 9.10 Uhr bis 10.00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten können sie sich gerne telefonisch oder per E-Mail melden.
Schriftlicher Kontakt zu Kati Tönnis, Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie   Telefonischer Kontakt zu Kati Tönnis, Kinder- und Jugendlichen­psychotherapie

Psychotherapie

Ich behandle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 21. Lebensjahr.
Persönliche Stärken werden in der Therapie aktiviert, individuelle Lösungswege entwickelt und umgesetzt.

Bevor die Behandlung beginnt, ist in der Regel eine Phase zur Diagnostik und zum Kennenlernen vorgeschaltet. Hierbei erfasse ich Stärken, aber auch individuelle Probleme unserer Patientinnen und Patienten. Im Anschluss entscheiden alle Beteiligten gemeinsam, ob eine ambulante Psychotherapie das geeignete Mittel ist, um die Probleme zu bewältigen. In der Folge kann die Psychotherapie beginnen, insofern auch die Krankenkasse ihre Genehmigung erteilt.

Die Therapiestunden finden wöchentlich oder 14-tägig statt. In der Regel ist jeder fünfte Termin für Eltern oder Bezugspersonen reserviert. Ich berücksichtige aber auch die individuellen Bedürfnisse und kann von der Regel abweichen.

 

Ich behandle u. a. folgende Störungsbilder:

Depressionen
Depressionen sind ein weit verbreitetes Störungsbild und auch im Kindes- und Jugendalter nicht selten. Anzeichen können u. a. sein: Traurigkeit, Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, schlechtes Selbstwertgefühl und aggressiv-impulsives Verhalten.

Psychosomatischen Beschwerden
Psychosomatische Beschwerden sind körperliche Beschwerden, die nicht oder nicht ausreichend auf eine organische/körperliche Ursache zurückzuführen sind, sondern durch psychische Belastungen entstehen.

Zwänge
Bei Zwängen besteht der Drang, Handlungen und Gedanken immer wieder wiederholen zu müssen – zum Beispiel in Gedanken zählen oder Dinge wiederholt kontrollieren zu müssen.

Ängste
Angst ist ein ganz normales Gefühl. Sie kann aber zu einem Problem werden, wenn sie übersteigert oder unbegründet ist. Angst kann wiederkehrend sein, mit körperlicher Erregung (Herzklopfen, Schwindel, Beklemmung, Schweißausbrüche) einhergehen und zu Vermeidungsverhalten führen.

Belastungsstörungen
Nach schwierigen Ereignissen im Leben kann es zu psychischen Beschwerden kommen. Auslöser können zum Beispiel Trennung der Eltern, Unfall, Krankheit oder Missbrauch sein. Die Symptome sind vielfältig: U. a. können sich Schlafstörungen, Unruhe, Reizbarkeit, Aggressionen, sozialer Rückzug, Verzweiflung, lebendige Erinnerungen an traumatische Situationen oder Ängste zeigen.

Essstörungen
Anzeichen für eine Essstörung sind zumeist eine starke Veränderung der Nahrungsaufnahme. Das kann sich darin äußern, die Nahrungsaufnahme zu verweigern – wie bei der Magersucht – oder zu wiederholten Essattacken mit selbsterzeugtem Erbrechen führen – wie bei der Bulimie (Ess-Brech-Sucht).

Aufmerksamkeits-Defizit Syndrom mit Hyperkinetischer Störung (ADHS)
Anzeichen für AD(H)S sind Konzentrationsstörungen, die mit Impulsivität und Hyperaktivität gepaart sein können. ADHS geht häufig mit einer Störung des Sozialverhaltens einher.

Störung des Sozialverhaltens
Kinder und Jugendliche zeigen sich bei diesem Störungsbild häufig aufsässig, aggressiv bis dissozial. Das Verhalten ist schwerwiegender als gewöhnlicher kindlicher Unfug oder jugendliche Aufmüpfigkeit. Es äußert sich in u. a. schweren Wutausbrüchen, Grausamkeit, Ungehorsam, Lügen oder Stehlen.

Persönlichkeitsstörungen
Anzeichen für eine Persönlichkeitsstörung sind z. B. Abweichungen gegenüber der Mehrheit der Bevölkerung im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in Beziehungen zu anderen Menschen (z.B. Borderline-Störung).

Weiteren Verhaltens- und emotionalen Störungen
Beispielsweise Schlaf- und Sexualstörungen, Tics, Geschwisterrivalität, Einnässen und Einkoten.

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